Denkmal-AfA nach Standort: Alle Städte im Überblick
Denkmalgeschützte Immobilien ermöglichen nach § 7i EStG eine erhöhte steuerliche Abschreibung von bis zu 100 % der Sanierungskosten über 12 Jahre. Die Attraktivität eines Standorts hängt dabei von Denkmalbestand, Marktlage und steuerlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Bundeslandes ab.
Leipzig
SachsenLeipzig beherbergt das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel Europas und gilt als Musterbeispiel für die Verbindung von historischer Bausubstanz und wachsendem Wohnungsmarkt.
Dresden
SachsenDresdens Äußere Neustadt ist ein nahezu vollständig erhaltenes Gründerzeitviertel, das nach der Wende systematisch saniert wurde.
Berlin
BerlinBerlin verfügt über den größten absoluten Denkmalbestand Deutschlands.
Erfurt
ThüringenErfurt besitzt eines der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Deutschlands und blieb von Kriegszerstörungen weitgehend verschont.
Magdeburg
Sachsen-AnhaltMagdeburg ist bekannt für seinen bedeutenden romanischen Kirchenbau – der Dom zu Magdeburg ist der erste gotische Dom auf deutschem Boden.
Halle (Saale)
Sachsen-AnhaltHalle verfügt über einen der größten Gründerzeitbestände Sachsen-Anhalts und liegt preislich deutlich unter dem Niveau der Nachbarstadt Leipzig.
Chemnitz
SachsenChemnitz war einst das Zentrum der sächsischen Textilindustrie und trägt entsprechend viel industrielles Erbe sowie Jugendstilgebäude.
Potsdam
BrandenburgPotsdam beherbergt eine der dichtesten Konzentrationen von UNESCO-Welterbe-Stätten Deutschlands und steht für preußische Schloss- und Gartenarchitektur.
Görlitz
SachsenGörlitz gilt mit über 4.
Weimar
ThüringenWeimar vereint als einzige deutsche Stadt zwei UNESCO-Welterbe-Anerkennungen: Bauhaus-Stätten und Weimarer Klassik.
Hamburg
HamburgHamburg beherbergt mit Speicherstadt und Kontorhausviertel ein UNESCO-Welterbe im Herzen der Stadt.
Köln
Nordrhein-WestfalenKöln verfügt trotz erheblicher Kriegsschäden über einen beträchtlichen Altbaubestand und ist bekannt für sein Ensemble von zwölf romanischen Kirchen.