Denkmal-AfA · Sachsen

Denkmal-AfA in Dresden: Steuervorteile für Kapitalanleger

Dresdens Äußere Neustadt ist ein nahezu vollständig erhaltenes Gründerzeitviertel, das nach der Wende systematisch saniert wurde. Die Nachfrage nach Wohnraum in zentrumsnah gelegenen Altbauten übertrifft dauerhaft das Angebot – eine strukturelle Grundlage für stabile Mietrenditen.

Denkmalbestand in Dresden

Dresden zählt ca. 1.900 eingetragene Kulturdenkmale. Der Bestand umfasst vor allem Gebäude aus Barock, Gründerzeit und Historismus.

Baudenkmale gesamt
ca. 1.900
Bundesland
Sachsen
Grunderwerbsteuer
5,5 %
Gefragte Stadtteile
Äußere NeustadtStriesenBlasewitzLoschwitz

Steuerliche Rahmenbedingungen in Sachsen

Für denkmalgeschützte Immobilien in Dresden gilt die erhöhte Abschreibung nach § 7i EStG. Käufer, die selbst sanieren oder eine denkmalgerecht sanierte Immobilie erwerben, können im Sanierungszeitraum bis zu 9 % der Sanierungskosten pro Jahr steuerlich geltend machen (in den ersten 8 Jahren), danach 7 % über weitere 4 Jahre – insgesamt bis zu 100 % der anerkannten Kosten.

Hinzu kommen die regulären Gebäudeabschreibungen nach § 7 Abs. 4 EStG (2 % oder 2,5 % je nach Baujahr). Die Grunderwerbsteuer in Sachsen beträgt 5,5 % – ein einmaliger Kostenfaktor, der beim Kaufpreisvergleich berücksichtigt werden sollte.

Die Anerkennung der Sanierungskosten setzt eine denkmalrechtliche Genehmigung sowie die Abstimmung mit dem zuständigen Landesdenkmalamt voraus. Eine frühzeitige Einbindung eines auf Denkmalschutz spezialisierten Steuerberaters ist empfehlenswert.

Was Dresden von anderen Standorten unterscheidet

Barockes Stadtbild in der Inneren Neustadt kombiniert mit starker Nachfrageentwicklung seit 1990 – eines der am schnellsten wachsenden Ballungszentren Ostdeutschlands.

Steuerersparnis für Dresden berechnen

Mit dem Denkmal-Steuerrechner können Sie in wenigen Schritten ermitteln, wie viel Steuer Sie durch eine Denkmalimmobilie in Dresden über 12 Jahre sparen können.

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